Wie lange hält eine reparierte Waschmaschine? Im Durchschnitt beträgt die Lebensdauer einer Waschmaschine etwa 8 bis 12 Jahre. Eine Reparatur setzt keine feste neue Laufzeit in Gang. Wie lange das Gerät weiterläuft, hängt vor allem vom Alter, dem behobenen Defekt und dem Zustand der übrigen Bauteile ab.
Ein Defekt an einer älteren Waschmaschine wirft die Frage auf, ob sich eine Reparatur noch lohnt. Wie lange hält eine reparierte Waschmaschine? Das hängt nicht allein vom Alter ab: Auch die Nutzungshäufigkeit, der konkrete Schaden und der Zustand der übrigen Bauteile spielen eine Rolle. Hier erfahren Sie, wie Sie die mögliche weitere Nutzungszeit und die Wirtschaftlichkeit einschätzen. So können Sie besser entscheiden, ob eine Reparatur für Ihr Gerät der passende nächste Schritt ist.
Wichtigste Erkenntnisse
- Waschmaschinen halten im Durchschnitt etwa 8 bis 12 Jahre. Nach einer Reparatur hängt die weitere Nutzungszeit vor allem vom Zustand des Geräts und vom behobenen Defekt ab.
- Berücksichtigen Sie bei der Einschätzung auch die Nutzungshäufigkeit: Ein Gerät mit wenigen Waschgängen wird weniger beansprucht als eine Maschine im häufigen Einsatz.
- Eine Reparatur ist besonders dann einen genaueren Blick wert, wenn der Schaden überschaubar ist und wichtige Ersatzteile verfügbar sind.
- Vergleichen Sie die Reparaturkosten mit dem Preis eines neuen Geräts. Als Richtwert gilt: Übersteigt die Reparatur die Hälfte des Neupreises, lohnt sie sich laut Ratgeber meist nicht mehr.
- Beschädigte Bauteile wie die Türmanschette sollten ersetzt werden, damit der Defekt die weitere Nutzung nicht beeinträchtigt.
Ersatzteilverfügbarkeit und langlebige Bauteile
Wie lange die Waschmaschine nach der Reparatur weiterläuft, hängt davon ab, ob sich der Defekt gezielt beheben lässt und die übrigen Komponenten noch zuverlässig arbeiten. Auch die Ersatzteilverfügbarkeit und die tägliche Beanspruchung sind wichtige Anhaltspunkte für die Einschätzung.
Ersatzteilverfügbarkeit und Herstellerangaben
Ersatzteilverfügbarkeit bedeutet, dass passende Bauteile für ein defektes Gerät beschafft und eingebaut werden können. Bei zehn Jahre alten Waschmaschinen waren Heizstäbe, Pumpen und Platinen bei allen geprüften Anbietern lieferbar. Sechs von 13 befragten Anbietern hielten wichtige Ersatzteile zehn Jahre oder länger vor. Das ist wichtig, denn ein reparierbarer Defekt muss nicht das Ende des Geräts bedeuten.
Whirlpool und Bauknecht kalkulieren bei ihren Waschmaschinen mit 2 000 Waschzyklen beziehungsweise zehn Jahren. Hochwertige Komponenten sind auf tausende Betriebsstunden ausgelegt. Solche Herstellerangaben geben eine Orientierung, sind aber keine feste Laufzeit für jedes Gerät. Die Beladung, die Häufigkeit der Waschgänge und der Zustand anderer Bauteile beeinflussen, wie stark die Maschine beansprucht wird.
Typisches Reparaturalter und häufige Verschleißteile
Eine Waschmaschine wird im dargestellten Vergleich durchschnittlich nach acht Jahren erstmals repariert. Innerhalb von 15 Jahren fallen im Mittel zwei Reparaturen an. Diese Angaben beschreiben Durchschnittswerte, nicht den Zeitpunkt eines Defekts bei jedem Haushalt.
Zu den häufig betroffenen Bauteilen zählen Pumpe, Heizstab und Steuerplatine. Auch eine beschädigte Türmanschette sollte ersetzt werden. Die genaue Ursache zu ermitteln, hilft dabei, einen einzelnen Defekt von einem umfassenden Verschleißbild zu unterscheiden. So lässt sich besser beurteilen, ob die Reparatur die Waschmaschine sinnvoll weiter nutzbar macht.
Wann ist ein Ersatz sinnvoll? Als Orientierung empfiehlt der Ratgeber, eine Waschmaschine oft nach 10 bis 15 Jahren zu ersetzen. Hochwertige Geräte können bis zu vierzehn Jahre halten; Premiummodelle erreichen 15 Jahre oder mehr. Budgetgeräte halten im Durchschnitt fünf bis acht Jahre, während Waschmaschinen der Mittelklasse meist 8-12 Jahre erreichen. Entscheidend bleibt der tatsächliche Zustand, nicht allein die Marke.
Bei einem Waschtrockner sind Wasch- und Trockenfunktion in einem Gerät kombiniert. Überlegen Sie deshalb bei der Entscheidung für einen Ersatz, ob diese Kombination weiterhin zu Ihrem Haushalt passt. Berücksichtigen Sie den Defekt und den Zustand der übrigen Komponenten. Ist nur ein einzelnes Teil betroffen und austauschbar, kann das Gerät weiterlaufen. Sind mehrere wichtige Komponenten defekt, kann ein Ersatz sinnvoller sein.
Wann lohnt sich eine Reparatur?
Eine Reparatur kann die Nutzungszeit verlängern, wenn der behobene Defekt nicht Teil eines umfassenden Verschleißbildes ist. Bei älteren Geräten spielen außerdem die bisherige Nutzung, die Pflege und die Wasserqualität eine Rolle.
Nutzungsintensität und Nutzungshäufigkeit
Die Nutzungsintensität beschreibt, wie oft und wie stark eine Waschmaschine im Alltag beansprucht wird. Sie gibt einen Hinweis darauf, wie viel Belastung nach der Reparatur auf Trommel und weitere Komponenten zukommt. Ein Gerät mit wenigen Waschgängen pro Woche wird weniger beansprucht als eines, das täglich läuft. Auch die Beladung und die Programmauswahl beeinflussen die Beanspruchung.
Bei Waschmaschinen ab zehn Jahren verlängert eine Reparatur die Nutzungsdauer im Durchschnitt um drei Jahre. Das ist ein Orientierungswert, keine Zusage für jedes Gerät. Ein einzelner Defekt an einer ansonsten gut erhaltenen Maschine ist anders zu bewerten als mehrere altersbedingte Probleme. Achten Sie nach der Reparatur darauf, ob weiterhin ungewöhnliche Geräusche, Undichtigkeiten oder Störungen im Waschprogramm auftreten.
Einfluss von Pflege und Wasserqualität
Regelmäßige Pflege hilft, Ablagerungen und vermeidbare Belastungen zu reduzieren. Bei sehr hartem Leitungswasser kann Entkalker Kalkablagerungen entgegenwirken. Reinigen Sie den Ablauffilter etwa einmal im Monat und kontrollieren Sie Schläuche und Dichtungen mindestens einmal im Jahr. So behalten Sie wichtige Wartungspunkte im Blick.
Auch die Trommel braucht Pflege: Ein Programm mit 60 °C ohne Wäsche alle zwei bis drei Monate spült Rückstände aus. Regelmäßige Wartung kann die Lebensdauer einer Waschmaschine um 30-50 % verlängern. Das stärkt den Nutzen einer Reparatur, weil langlebige Komponenten weniger durch vermeidbare Ablagerungen belastet werden. Ein passendes Pflegeprogramm schont zudem Wasser und Energie im Haushalt.
Was bedeutet das für den Ersatz? Eine Reparatur kann sinnvoll sein, wenn die Maschine abgesehen vom Defekt zuverlässig arbeitet. Bei einem einzelnen beschädigten Bauteil bleibt das Gerät häufig länger nutzbar als bei mehreren gleichzeitigen Störungen. Beziehen Sie neben dem Alter auch die bisherige Nutzung und den Gesamtzustand ein. Entscheidend ist, ob die Reparatur den konkreten Fehler behebt und die übrigen Funktionen zuverlässig bleiben.
Auch nach der Reparatur unterstützt regelmäßige Pflege den weiteren Betrieb. Entfernen Sie Rückstände, beachten Sie die Beladung und wählen Sie ein passendes Programm. Ein sauberer Filter kann den Wasserablauf frei halten. Durch die Kontrolle der Dichtungen erkennen Sie Veränderungen früh. Diese Routinen ersetzen keine Reparatur, können aber dazu beitragen, dass die Maschine danach störungsarm läuft.
Wenn ein Defekt den Waschbetrieb stoppt, kann eine Waschmaschinenreparatur den nächsten Schritt zur Weiternutzung bieten. Entscheidend ist, ob der Fehler klar eingegrenzt werden kann und die Maschine insgesamt noch einsatzfähig ist.
Wann sich eine Waschmaschinenreparatur lohnt
Ob sich eine Reparatur lohnt, hängt vom Gerätealter, dem Schaden und dem Neupreis ab. Eine Waschmaschine hat eine durchschnittliche Lebensdauer von etwa zehn bis zwölf Jahren. Dieses Alter ist eine Orientierung, keine automatische Grenze. Auch ein älteres Gerät kann weiterarbeiten, wenn nur ein einzelner, überschaubarer Defekt vorliegt.
Als klare wirtschaftliche Grenze gilt der Vergleich mit einem neuen Gerät: Kostet die Reparatur mehr als 50 % des Neupreises, lohnt sie sich laut Ratgeber meist nicht mehr. Liegt sie darunter, ist sie nicht automatisch die bessere Wahl. Prüfen Sie zusätzlich, ob das Gerät sonst zuverlässig läuft und ob weitere Defekte absehbar sind. So beantworten Sie die Frage nicht allein anhand eines einzelnen Betrags.
Das Alter ist ein Anhaltspunkt, aber keine alleinige Entscheidungsgrundlage. Eine Reparatur kann sich eher lohnen, wenn die Waschmaschine jünger als acht Jahre ist und der Schaden überschaubar bleibt. Häufig wird sie auch bei Geräten unter zehn bis zwölf Jahren erwogen. Diese Orientierungswerte überschneiden sich, weil Nutzung, bisherige Störungen und Gerätezustand ebenfalls zählen. Ein klar eingrenzbarer Defekt spricht eher für eine Reparatur als mehrere gleichzeitig auftretende Fehler.
Bei Waschmaschinen ab zehn Jahren verlängert eine Reparatur die Nutzungsdauer im Durchschnitt nur um drei Jahre. Stellen Sie diese mögliche Weiterverwendung dem Zustand des gesamten Geräts gegenüber. Ein einzelner Fehler an einer sonst funktionierenden Maschine ist anders zu bewerten als wiederkehrende Störungen. Auch die erwartete weitere Nutzung zählt: Wer die Maschine regelmäßig braucht, sollte besonders genau abwägen, ob eine kurzfristige Lösung genügt.
Freie Werkstätten beheben rund drei Viertel der Defekte an Waschmaschinen. Die übrigen Fälle scheitern meist an zu hohen Kosten. Kleine Schäden, etwa eine verstopfte Pumpe, lassen sich meist günstig reparieren. Entscheidend bleibt, ob die konkrete Maßnahme im Verhältnis zum Gerätewert steht. Ein einzelnes verfügbares Ersatzteil kann die Entscheidung erleichtern, löst aber nicht automatisch mögliche Probleme anderer Komponenten.
Beziehen Sie auch Energieverbrauch und Umweltaspekte in den Vergleich ein. Eine Reparatur erhält das vorhandene Gerät und vermeidet dessen vorzeitigen Ersatz. Ein älteres Modell kann sich im Betrieb allerdings von einem neuen unterscheiden. Prüfen Sie, ob die Leistung der Waschmaschine weiterhin zu Ihrem Haushalt passt. Das Alter allein macht ein Neugerät nicht automatisch zur besseren Wahl.
Für die Entscheidung helfen drei Fragen: Ist der Schaden klar begrenzt? Liegen die Reparaturkosten unter der Hälfte des Preises eines vergleichbaren Neugeräts? Funktioniert die Waschmaschine ansonsten zuverlässig? Je mehr Punkte zutreffen, desto eher spricht die Abwägung für eine Reparatur. Bei mehreren größeren Schäden oder wiederholten Ausfällen wird ein Ersatz relevanter. So beziehen Sie Alter, Kosten und tatsächlichen Bedarf gemeinsam in die Entscheidung ein.

Wirtschaftlichkeit einer Reparatur
Die Wirtschaftlichkeit hängt vom Gerätealter, dem Reparaturumfang und der erwarteten weiteren Nutzung ab. Eine häufig verwendete Faustregel lautet: In den ersten fünf Jahren sollte die Reparatur höchstens die Hälfte des Kaufpreises kosten. Ab zehn Jahren gilt ein Fünftel des Kaufpreises als Orientierung. Diese Maßstäbe helfen beim Abwägen, ersetzen aber nicht die Prüfung des konkreten Defekts und des Gerätezustands.
Vergleichen Sie die Reparaturkosten mit dem damaligen Kaufpreis der Waschmaschine, nicht mit einem beliebigen Neupreis. Liegt der Kostenvoranschlag deutlich über dem passenden Anteil, spricht das eher gegen eine Reparatur. Liegt er darunter, bleibt der Zustand der übrigen Maschine entscheidend.
Auch die Art des Defekts beeinflusst die Kosten und die Entscheidung. Ein defekter Heizstab betrifft eine andere Funktion als eine beschädigte Steuerung. Auch der Aufwand für eine Waschmaschinenpumpe unterscheidet sich von dem für eine Platine. Kleine, klar eingrenzbare Schäden sind anders zu bewerten als mehrere Fehler gleichzeitig. Fragen Sie sich deshalb, ob ein einzelner Ausfall behoben wird oder ob das Gerät bereits umfassenden Verschleiß zeigt.
Die erwartete Nutzungsdauer nach der Reparatur zählt ebenfalls. Bei Geräten ab zehn Jahren verlängert eine Reparatur die Nutzung im Durchschnitt um drei Jahre. Berücksichtigen Sie daher neben den Kosten auch, wie lange Sie die Maschine voraussichtlich noch nutzen können. Läuft sie danach weiterhin regelmäßig, verteilt sich der Aufwand auf mehr Nutzungszeit. Bei wiederkehrenden Störungen fällt dieser Vorteil geringer aus.
Die Effizienz im Haushalt kann die Entscheidung zusätzlich beeinflussen. Moderne Waschmaschinen passen die Wassermenge mit intelligenten Sensoren automatisch an die Beladung an. Ein älteres Gerät kann trotzdem weiter seinen Zweck erfüllen, wenn es zuverlässig arbeitet und der Defekt begrenzt bleibt. Berücksichtigen Sie auch, ob häufige Ausfälle den Alltag stören. Ein geplanter Ersatz kann sinnvoller sein, wenn die Maschine nahe an 15 Jahre herankommt und größere Bauteile betroffen sind.
Pflege senkt vermeidbaren Verschleiß nach einer Reparatur. Reinigen Sie den Ablauffilter etwa einmal im Monat und kontrollieren Sie Schläuche und Dichtungen mindestens einmal im Jahr. Bei sehr hartem Wasser hilft Entkalker gegen Kalkablagerungen. Solche Schritte machen aus einem älteren Gerät kein neues Modell. Sie unterstützen aber den störungsarmen Betrieb und können die wirtschaftliche Nutzung der reparierten Waschmaschine verbessern.
Stellen Sie für die Abwägung drei Punkte gegenüber: den passenden Anteil des Kaufpreises, den Umfang des Defekts und den Zustand der übrigen Komponenten. Als Altersmaßstab gelten höchstens die Hälfte des Kaufpreises in den ersten fünf Jahren und höchstens ein Fünftel ab zehn Jahren. Ergänzen Sie diese Orientierung um die erwartete weitere Nutzungszeit. So vergleichen Sie Reparatur und Ersatz anhand konkreter Kriterien statt allein nach dem Gerätealter.
Welche Waschmaschinen-Reparaturen verlängern die Lebensdauer besonders?
Eine Reparatur ist besonders sinnvoll, wenn sie eine zentrale Funktion wiederherstellt und die übrige Maschine intakt ist. Entscheidend ist deshalb nicht nur, welches Teil ersetzt wird, sondern auch der Zustand der weiteren Bauteile. Eine beschädigte Türmanschette ist ein konkretes Beispiel: Sie sollte ersetzt werden, damit die Maschine wieder dicht schließt.
Die Türmanschette sitzt zwischen Bullauge und Trommel. Risse oder poröse Stellen können dazu führen, dass Wasser austritt. Wird die beschädigte Manschette nicht ersetzt, kann austretendes Wasser den Waschraum und angrenzende Bauteile beeinträchtigen. Der Austausch behebt die Ursache. Prüfen Sie anschließend, ob die Tür sauber schließt und beim Waschgang kein Wasser austritt.
Eine defekte Ablaufpumpe kann den Waschbetrieb unterbrechen, weil sie das Wasser aus der Maschine pumpt. Wird die Störung behoben, kann die Waschmaschine den Waschgang wieder vollständig beenden. Manchmal liegt die Ursache aber nicht an einem defekten Bauteil: Auch ein zugesetzter Filter kann den Ablauf behindern. Deshalb sollte der Fehler genau eingegrenzt werden, bevor Teile ersetzt werden.
Ein defekter Heizstab beeinträchtigt die Erwärmung des Wassers bei Programmen mit Temperaturwahl. Wird die Funktion wiederhergestellt, sollte die Maschine ein passendes Programm vollständig durchlaufen. Treten erneut Fehlermeldungen auf oder bleibt die Wäsche kalt, kann mehr als ein einzelner Fehler vorliegen. Die Ursache sollte deshalb geklärt werden, statt nur das sichtbare Symptom zu beheben.
Eine Störung der Steuerung kann mehrere Abläufe betreffen, denn die Elektronik steuert zum Beispiel die Programmauswahl und den Waschvorgang. Eine Reparatur kann helfen, wenn die Maschine deshalb nicht zuverlässig startet oder Programme abbricht. Anders als bei einer einzelnen Manschette kann hier die Steuerung verschiedener Funktionen betroffen sein. Die Diagnose sollte daher klären, ob die Ursache tatsächlich in der Platine liegt.
Für die Einschätzung helfen diese Prüfpunkte:
- Ist der Defekt auf ein Bauteil wie Manschette, Pumpe oder Heizstab begrenzt?
- Zeigt sich der Fehler erneut, obwohl das betroffene Teil repariert wurde?
- Arbeitet die Maschine danach durchgehend und ohne neue Störungen?
Eine Reparatur ist besonders sinnvoll, wenn sie eine klare Ursache behebt und die übrigen Funktionen erhalten bleiben. Lassen Sie den Defekt an Ihrer Waschmaschine fachgerecht eingrenzen und eine Waschmaschinenreparatur anfragen.
Waschmaschine fachgerecht prüfen, bevor Sie über einen Austausch entscheiden. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Waschmaschine beträgt laut Ratgeber 8 bis 10 Jahre. Dieser Richtwert allein sagt jedoch nicht aus, ob ein bestimmter Defekt eine Reparatur unwirtschaftlich macht: Maßgeblich bleibt, ob die Ursache klar eingegrenzt ist und ob die Maschine nach dem Eingriff wieder zuverlässig arbeitet. Bei einer einzelnen Störung, die sich gezielt beheben lässt, können die übrigen intakten Funktionen erhalten bleiben. Treten dagegen erneut Fehlermeldungen auf oder ist die Ursache unklar, sollte die Diagnose vor einer Entscheidung vertieft werden. So lässt sich besser beurteilen, ob die Reparatur die Nutzung tatsächlich verlängert.
Haushaltsgeräte Reparatur 24 Berlin unterstützt Sie, wenn Ihre Waschmaschine defekt ist und Sie Reparatur oder Ersatz abwägen. So erhalten Sie eine Grundlage, um den festgestellten Schaden und die mögliche Instandsetzung einzuschätzen.
Eine Reparatur kommt besonders dann infrage, wenn sich der Defekt beheben lässt und das Gerät weiterhin nutzbar ist. Der Kostenvoranschlag hilft Ihnen, die nächsten Schritte anhand des Schadensbilds zu beurteilen. Haushaltsgeräte Reparatur 24 Berlin bietet Reparaturen für Haushaltsgeräte im Berliner Stadtgebiet an.
Wenn Sie Ihre Waschmaschine prüfen und den Reparaturaufwand einschätzen lassen möchten, besuchen Sie reparatur24.berlin.
Gehen Sie den nächsten Schritt zur klaren Entscheidung
Wie lange eine reparierte Waschmaschine hält, hängt vom Gerät und dem behobenen Defekt ab. Machen Sie aus der Einschätzung eine konkrete Entscheidung für Ihren Haushalt: Notieren Sie, was genau passiert, etwa ob das Programm nicht startet, Wasser in der Trommel bleibt oder eine Fehlermeldung erscheint. Beschreiben Sie auch, wann die Störung auftritt. So lässt sich das Problem gezielter einordnen. Ob sich eine Reparatur langfristig lohnt, hängt vom Zustand der Maschine und ihrer Zuverlässigkeit im Alltag ab.
Haushaltsgeräte Reparatur 24 Berlin bietet Reparaturen sowie die Anfahrt mit Kostenvoranschlag an. Wenn Sie den Defekt fachlich einschätzen lassen möchten, kontaktieren Sie Haushaltsgeräte Reparatur 24 Berlin. Mit einer konkreten Einschätzung können Sie den weiteren Weg in Ruhe abwägen. Gehen Sie die Entscheidung Schritt für Schritt an und wählen Sie die Lösung, die zu Ihrem Gerät und Ihrem Haushalt passt.
Häufige Fragen zur Lebensdauer reparierter Waschmaschinen
Wie lange hält eine Waschmaschine wirklich?
Eine Waschmaschine hält durchschnittlich etwa 8 bis 12 Jahre. Die tatsächliche Nutzungsdauer hängt davon ab, wie häufig sie läuft und wie stark sie beladen wird. Ein Haushalt mit mehreren Waschgängen pro Woche beansprucht das Gerät stärker als ein Haushalt mit seltenem Waschbedarf. Auch die Qualität und der Zustand der einzelnen Komponenten beeinflussen, wie lange die Maschine zuverlässig arbeitet.
Wann sollte man eine Waschmaschine ersetzen?
Ein Ersatz wird sinnvoll, wenn mehrere wichtige Funktionen ausfallen oder Störungen nach einer Reparatur erneut auftreten. Das Alter allein reicht als Entscheidungskriterium nicht aus. Achten Sie darauf, ob die Maschine zuverlässig schleudert, abpumpt und dicht bleibt. Eine Waschmaschine kann oft nach 10 bis 15 Jahren ersetzt werden. Bei einem gut erhaltenen Gerät zählt jedoch auch, ob ein klar begrenzter Defekt behebbar ist.
Wann sollten Sie eine Waschmaschine austauschen?
Tauschen Sie das Gerät eher aus, wenn eine Reparatur mehr als 50 % des Preises eines neuen Geräts kostet oder mehrere schwerwiegende Defekte zusammenkommen. Prüfen Sie außerdem, ob die Maschine trotz Reparatur im Alltag zuverlässig nutzbar wäre. Ein Kostenvoranschlag hilft beim Vergleich: Stellen Sie den Reparaturaufwand dem Preis eines passenden Ersatzgeräts gegenüber und berücksichtigen Sie dabei den Zustand der übrigen Komponenten.
Wie viele Jahre hält eine reparierte Waschmaschine noch?
Bei Waschmaschinen ab zehn Jahren verlängert eine Reparatur die Nutzungsdauer im Durchschnitt um drei Jahre. Dieser Mittelwert ist keine feste Restlaufzeit für jedes Gerät. Wie lange eine reparierte Waschmaschine weiterläuft, hängt auch davon ab, ob nur ein einzelner Fehler vorlag oder weitere Bauteile bereits verschlissen sind. Eine gleichmäßige Nutzung und sorgfältige Pflege können den weiteren Betrieb unterstützen.
Welche Faktoren beeinflussen die Lebensdauer einer Waschmaschine nach der Reparatur?
Wichtig sind der Umfang des Defekts, der Zustand der übrigen Bauteile und die bisherige Nutzung. Eine Maschine mit wenigen Waschgängen pro Woche wird weniger beansprucht als ein Gerät, das täglich läuft. Sehr hartes Leitungswasser kann Kalkablagerungen begünstigen. Auch passende Ersatzteile spielen eine Rolle, denn sie beeinflussen, ob sich der konkrete Defekt sinnvoll beheben lässt.
Wann lohnt sich eine Waschmaschinenreparatur statt eines Neukaufs?
Als Faustregel gilt: In den ersten fünf Jahren sollte die Reparatur höchstens die Hälfte des Kaufpreises kosten, ab zehn Jahren höchstens ein Fünftel. Ergänzen Sie diese Orientierung durch den Umfang des Schadens und den Zustand der übrigen Maschine. Ein einzelner, klar eingrenzbarer Defekt ist anders zu bewerten als mehrere gleichzeitige Störungen.
Wie kann man die Lebensdauer einer reparierten Waschmaschine verlängern?
Reinigen Sie den Ablauffilter etwa einmal im Monat und spülen Sie die Waschmittelschublade alle zwei bis drei Wochen mit warmem Wasser aus. Kontrollieren Sie Schläuche und Dichtungen mindestens einmal im Jahr. Ein Trommelprogramm mit 60 °C ohne Wäsche alle zwei bis drei Monate hilft, Rückstände auszuspülen. Achten Sie außerdem auf passende Beladung und vermeiden Sie dauerhaft überfüllte Waschgänge.
